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After Sun: So pflegt man die Haut nach einem Sonnenbad

Ein Tag in der Sonne tut Körper und Geist gut – wenn man einige Regeln beachtet. Wie die perfekte After-Sun-Pflege aussieht und was man vermeiden sollte? Hier entlang für alle Tipps und Tricks

Eine Sonnenliege am nächsten Ufer, ein gutes Buch in der Hand, strahlend blauer Himmel und Sonne – in den warmen Sommermonaten der Inbegriff von Entspannung. Ein Sonnenbad hat viele positive Effekte auf den Körper: Die Vitamin D-Speicher werden aufgefüllt, Serotonin wird ausgeschüttet und sorgt für gute Laune, sogar Schadstoffe im Körper können durch die antioxidative Wirkung von Sonnenstrahlen reduziert werden. Aber ein ausgiebiges Sonnenbad ist auch gefährlich – wer ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne geht, riskiert langfristige Hautschäden, frühzeitige Alterung und sogar Hautkrebs.

Damit Sie alle Vorzüge der Sonne genießen können, muss zuerst der Schutz stimmen. Wie Sie beim Sonnenschutz alles richtig machen, lesen Sie hier. Damit ist es aber nicht getan, auch die richtige Nachsorge ist wichtig – denn die Sonne hat zwar viele positive Effekte auf den Körper, kann die Haut aber auch sehr strapazieren. Wer die folgenden After-Sun-Tipps beachtet, kann das nächste Sonnenbad zur Entspannung für Geist und Körper machen, ohne Sonnenschäden zu riskieren – und konserviert nebenbei den gesunden Sommerteint.

 

 

"Die Sonne hat zwar viele positive Effekte auf den Körper, kann die Haut aber auch sehr strapazieren."

So helfen After-Sun-Produkte und Wirkstoffe

Während die Haut der Sonne ausgesetzt ist, verliert sie viel Feuchtigkeit. Manchmal spannt oder schuppt sie nach dem Sonnenbad. Deshalb ist intensive Feuchtigkeitspflege nach jedem Ausflug in die Sonne ein Muss. Denn laut Expert*innen braucht die Haut etwa zwölf Stunden Regeneration. Produkte mit hydratisierenden Inhaltsstoffen und einer kühlenden Formulierung und Konsistenz können den Verlust ausgleichen und stärken zusätzlich die Hautbarriere.

Vor der Pflege steht gründliche Reinigung am Plan, am besten mit einem sanften Reinigungsprodukt für die Dusche, das schonend Rückstände von Chlor- oder Salzwasser, Sand und Schmutz entfernt. Je ausgiebiger das Sonnenbad, desto softer sollte die Reinigung sein – also im ersten Schritt besser auf mechanische Peelings oder parfümierte Cleanser verzichten. 

Nach der Dusche folgt die Pflege. Dafür eignen sich ölfreie Produkte, die schnell einziehen, die Zellregeneration fördern und die Haut kühlen. Dazu müssen sie nicht als After-Sun-Produkte deklariert sein. Auch viele herkömmliche Lotions, Seren und Gels erzielen den Effekt und erfrischen sonnengestresste Haut. Die Top Drei Wirkstoffe nach dem Sonnenbad sind Aloe Vera, Hyaluronsäure und Glycerin, zusätzlich pflegen Antioxidantien wie Vitamin C, Carotinoide oder Q10. Sie reduzieren Zellschäden und oxidativen Stress, ganz nebenbei verlangsamen sie die Hautalterung. Wer die Beauty-Routine an die warmen Sommermonate anpassen will, kann zwischen Reinigung und Pflege noch einen Extra-Step mit Feuchtigkeitseren, Gels und Co. integrieren. Denn auch, wenn die Haut nicht den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt war, freut sie sich über eine Portion Feuchtigkeit. Dazu eignen sich auch Feuchtigkeitsmasken für Gesicht und Körper. Die Pflege-Routine wird zum Frische-Kick, wenn Lotion, Maske und Co. im Kühlschrank aufbewahrt werden.

No Gos bei der After-Sun-Pflege

Die Haut braucht nach dem Sonnenbad viel Zuneigung und Feuchtigkeit. Harsche Produkte sind deshalb ein No Go. Das bedeutet: Verzichten Sie auf Pflege mit Alkohol, Parfüm- und Farbstoffen und zu vielen Konservierungsmitteln. Ein Blick auf die INCI-Liste lohnt sich. Wer die Haut kühlen möchte, sollte auf ölbasierte Produkte verzichten. Denn sie erzielen einen okklusierenden Effekt, das heißt, sie „verschließen“ die Haut und sorgen eher für Temperaturstau unter der Produktschicht, anstatt zu kühlen. Besser eignet sich wasserbasierte Pflege. Produkte, die mechanisch funktionieren, also durch Reibung (wie zum Beispiel Peelings mit Schleifpartikeln) sollten auch vermieden werden. Sie reizen die strapazierte Haut – genauso wie das rubbelnde Abtrocknen mit einem Handtuch. Lieber trockentupfen statt rubbeln, so bleibt die Haut unversehrt und kann sich von den Strapazen erholen.

 

After-Sun-Pflege bei Sonnenbrand

Manchmal klappt es mit dem Sonnenschutz nicht ganz so gut wie gedacht – besonders exponierte Körperstellen wie Schultern, Nase oder Stirn sind häufig zu lange der Sonne ausgesetzt, Sonnenbrand inklusive. Das ist massiver Stress für die Haut, die Gefäße weiten sich und Entzündungen entstehen. Extra-Pflege ist ein Muss. Wirkstoffe wie Panthenol, Aloe Vera oder Squalan in parfümfreien Lotions und Gels sollten unbedingt in der täglichen Pflege-Routine Platz finden, damit die Haut heilen kann. Bei langanhaltenden Beschwerden oder Rötungen unbedingt ärztlichen Rat einholen. Um die Haut bestmöglich zu unterstützen, sollte die After-Sun-Pflege direkt nach dem Sonnenbad und auch die darauffolgende Woche regelmäßig angewendet werden. Damit es garnicht erst so weit kommt, finden Sie hier unsere Sonnenschutzmittel und alle Sonnenpflegeprodukte. So kann der Sommer kommen – für Körper, Geist und Sommerteint. 

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