Pflege für gestresstes Haar

Winter - na und? Mit cleverer Haarpflege trotzt Ihre Mähne der kalten Jahreszeit!

Schutzmäntelchen für Winter-Haare

Reparatur-Spezialisten für strapaziertes Haar
Bad Hair Days sind im Winter keine Seltenheit, denn Wind und Schauerwetter strapazieren das Haar genauso wie das ständige Mütze auf - Mütze ab. Neben der mechanischen Belastung von Kopfbedeckungen und Schals ist Wolle zudem in der Lage unsere eigene Haartalg-Schutzschicht aufzusaugen. Das Haar wird trocken, brüchig und störrisch. Reichhaltige Protein-Shampoos und -Kuren wirken hier wie ein Schutzmäntelchen. Sie schmiegen sich um jedes einzelne Haar und reparieren geschädigte Stellen.

 

 

 

Intensivprogramm gegen Schuppen
Auch die Kopfhaut reagiert jetzt gerne mal gereizt. Dabei sind unangenehmes Jucken, Spannen oder Schuppenbildung häufig die Folge. Hier gilt es die natürliche Balance wieder herzustellen und alles weg zu lassen, was noch mehr reizt. Verwenden Sie nur eine Mini-Menge Shampoo, waschen und föhnen Sie lauwarm und vermeiden Sie Styling Produkte auf der Kopfhaut. Alles, was Feuchtigkeit spendet und beruhigt, ist jetzt willkommen. Massieren Sie Pflege-Öl (z. B von Aveda) in die Haut ein und lassen Sie es über Nacht wirken. Spezielle Anti-Schuppen-Lotionen stellen das natürliche Gleichgewicht, auch bei stärkerem Kopfhautstress, wieder her.

 

 

 

Anti-Statik-Tipps für Haare im „Höhenflug“
"Tun Sie etwas gegen die negativen Ionen!", lautet der Expertenrat, wenn es um das Phänomen der fliegenden Haare im Winter geht. Kälte, Wind, trockene Luft und die Reibung durch Wollmütze oder Hut sind nämlich der Grund dafür, dass sich negative Ionen im Haarschaft aufbauen und gegenseitig abstoßen. Das hilft: Verwenden Sie ein mildes Shampoo und immer einen Conditioner, das baut die Spannung ab und versorgt Haar und Kopfhaut mit Feuchtigkeit. Einen Tropfen Haaröl zwischen den Handflächen verreiben und übers Haar streichen hilft zwischendurch.