Rosen zum Valentinstag

Mit kaum einer Blüte verbindet man mehr Symbolik und Liebesgeschichten als mit der Rose. Diptyque nimmt uns mit auf eine Reise.

Die Blume der Liebe

Die alten Griechen brachten die Rose mit Aphrodite in Verbindung, die alten Römer mit Venus, Kleopatra bediente sich ihrer, um Cäsar und Markus Antonius zu verführen… die zahlreichen Symbole, welche ihr im Lauf der Jahrhunderte zugeordnet wurden, weisen alle eine Verbindung auf: reine, unveränderliche Liebe.

Die Rose ist das Sinnbild der Perfektion, die Botschafterin der Welt der Sinne und der Gefühle. Die Romantiker sahen in der Rose, besonders in der rosafarbenen, das Symbol für Zärtlichkeit und Sanftheit. Blumen und ihre Farben sprechen eine Sprache, die nur Poeten verstehen. Zwei legendäre Rosen sind seine Verbündeten: Die „Damascena“ oder auch Damaszener-Rose. Diese Blume wird drei Wochen lang im Mai in der mehr als 1000 Meter hoch gelegenen Region von Isparta in der Türkei geerntet. Die „Rosa Centifolia“ oder auch Rose de Mai, die Provencerose. Sie wird seit dem 16. Jahrhundert in Grasse im Süden Frankreichs angebaut. Ihren Namen „Rose mit den hundert Blütenblättern“ verdankt sie Carl von Linné, dem schwedischen Naturforscher, der damit auf ihre stark gefüllten Blüten anspielte.

Beide Rosenarten werden in den frühen Morgenstunden, kurz bevor sich die Blüten öffnen, geerntet und gehören so zu den edelsten Rohstoffen der Parfumherstellung. Ihren natürlichen Duft zu gewinnen ist gar nicht so einfach. Den Duft eines blühenden Rosenbuschs in eine Flasche zu extrahieren ist ein delikater Prozess. Wie in so vielen Lebensbereichen verlangt perfekte Einfachheit als höchste Stufe der Vollendung vor allem Geduld, Forschung, Respekt und Fachwissen. Erstaunlicherweise unterscheidet sich der Duft der Rosenessenz nicht merklich von dem Duft, den man in einem Garten riecht. Um ihm seinen natürlichen Duft zu geben, wird er mit einer Infusion unterstützt. Die handwerkliche Methode der Infusion besteht darin, die Blütenblätter lange Zeit - meist mehr als sechs Monate – in eine Alkohollösung einzulegen. Die Duft-Facetten der beiden Rosen ergeben zusammen den einzigartigen, unvergleichlichen Duft der frischen Blüte.

Und auch um die Rosa Mundi, Namensgeberin der Valentins-Kerze von Diptyque rankt sich eine Geschichte. Die Rosa Gallica Versicolor, auch Rosa Mundi genannt, ist eine Vorfahrin zahlreicher alter Rosenarten wie zum Beispiel der Rosa Centifolia. Sie wurde nach der Maitresse von Heinrich II, Rosamund Clifford, benannt. Der Legende nach ließ der König rund um den Jagdpavillon, der ihrer Liebe ein Heim gab, ein Labyrinth aus Rosenbüschen anlegen, um seine Geliebte vor unerwünschten Besuchern zu schützen. Es war umsonst, die Königin ließ ihre Nebenbuhlerin vergiften. Der König schmückte ihr Grab danach jedes Jahr mit prächtigen Rosen.

Quelle: Diptyque


 

 

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